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Ausflug der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter - jetzt mit Bildergalerie

Am 13. August 2022 zum Gasometer in Oberhausen

Ein Sommer voller „endlich wieder“: das gilt auch für den Ausflug der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, der 2 Jahre lang ausfallen musste. Leider haben auf Grund der Inzidenz einige Ausflügler kurzfristig absagen müssen.

So machte sich am 13. August ein nicht ganz voller Bus mit fröhlichen und erwartungsvollen Menschen samstags morgens auf in Richtung Oberhausen, zum Gasometer.

Dort nahmen wir parallel an Führungen durch die Ausstellung „Das zerbrechliche Paradies“ teil. Bei der Führung erfuhren wir einiges über die Geschichte, den ursprünglichen Verwendungszweck und die Technik des Gasometers und wurden an Beispielen in die Systematik der Ausstellung eingeführt. Die Ausstellung besteht aus erstklassigen, großformatigen Fotos mit Erklärungen zu den Abbildungen.

Im Erdgeschoss wird die mal wunderschöne, mal gewaltige Vielfalt der Natur gezeigt, mit Tieraufnahmen, Landschaften, lieblichen Tälern, Wüsten und Oasen - aber auch die Kraft der Natur, die sich in Wind und Wellen oder auch Vulkanausbrüchen zeigt.

Im Obergeschoss ist zu sehen, was der Mensch unserer Erde antut. Wie er in die natürlichen Kreisläufe eingreift und die Natur nachhaltig verändert, und das nicht zum Besseren.

Im zweiten Obergeschoss kann man quasi als Astronaut die Entwicklung unseres Planeten im Schnelldurchgang erleben. Vorgänge auf der Erde  werden auf  eine riesige Stoffkugel projiziert. Beginnend mit der Plattentektonik über Eiszeiten, Meeresströmungen, Winde und Stürme bis zu Schiffs- und Flugbewegungen sowie  Hell-Dunkel-Verteilung bei Nacht kann man alle diese Vorgänge praktisch von außerhalb der Erde betrachten: ein faszinierendes Erlebnis.

Nach der Führung blieb genug Zeit, die Details der Ausstellung auf eigene Faust und im eigenen Tempo zu erkunden.

Dazu gehört dann auch, wenn auch nicht als Teil der Ausstellung, ein Ausflug auf das Dach des Gasometers mit dem herrlichen Blick über die Umgebung. Ich hatte mir das Ruhrgebiet nicht so grün vorgestellt.

Der Rest des Nachmittags war jedem zur eigenen Gestaltung überlassen. Wobei uns dank der Organisation und Planung von Christoph Wieners ein paar Vorschläge an die Hand gegeben waren.

An diesem heißen Wochenende konnte jeder fühlen, wie sehr wir Menschen die Erde schon verändert haben.

So sind wir am frühen Abend voller neuer Eindrücke und etwas erschöpft von der Hitze wohlbehalten wieder in Kornelimünster angekommen.

Maike Scholz


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