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Delegierte aus dem Kirchenkreis Aachen nehmen an Landessynode 2023 der EKiR teil

Leitungsgremium tagt ab Sonntag, 15. Januar, wieder in Präsenz in Düsseldorf - Bildung als Schwerpunktthema

Das oberste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche im Rheinland, die Landessynode, tagt wieder in Präsenz: Vom 15. bis 20. Januar 2023 kommen die Mitglieder der Landessynode zur 76. ordentlichen Tagung in Düsseldorf zusammen. Unter der Überschrift „Sensibel für Vielfalt, offen für Gott – Bildung. Evangelisch. Frei.“ geht es beim Schwerpunktthema um Bildung aus evangelischer Sicht. 

Warum eine Landessynode mit dem Schwerpunktthema Bildung? Auf diese Frage gibt Oberkirchenrätin Henrike Tetz eine klare Antwort: „Ganz elementar gesagt: Weil Bildung unser Menschsein stärkt. Bildung hilft, Mensch zu werden und menschlich zu bleiben“, so die Leiterin der Abteilung Erziehung und Bildung im Rahmen der Pressekonferenz zur Vorschau auf die Tagung der Landessynode. Das Impulspapier, das sich mit dem Schwerpunktthema Bildung befasst, steht hier zum Download bereit.

Vier Abgeordnete aus dem Ev. Kirchenkreis Aachen nehmen teil

Unter den Delegierten, die an der Landessynode teilnehmen, vertreten vier Abgeordnete den Ev. Kirchenkreis Aachen: Superintendent Pfarrer Hans-Peter Bruckhoff, Pfarrer Jens-Peter Bentzin (Kirchengemeinde Monschauer Land), Susanne Degenhardt (Christusgemeinde Alsdorf-Würselen-Hoengen-Broichweiden) und Axel Schneider (Kirchengemeinde Aachen). Superintendent Hans-Peter Bruckhoff wird als dienstältester Superintendent der Landeskirche die Synode leiten, wenn bestimmte Tagesordnungspunkte die Kirchenleitung betreffen.

Landessynode beginnt mit Gottesdienst in Düsseldorf-Kaiserswerth

Die Synode beginnt am Sonntag, 15. Januar, mit einem Gottesdiest in der Mutterhauskirche in Düsseldorf-Kaiserswerth. Alle öffentlichen Teile der Synode werden auf https://landessynode.ekir.de live übertragen. 
Zu den Themen der Synode gehört neben der Verabschiedung des Doppelhaushalts für die Jahre 2023/24 auch die Beschäftigung mit friedensethischen Fragen sowie mit einem Positionspapier „Energiekrise und Armut“. Seinen „Bericht über die für die Kirche bedeutsamen Ereignisse“ wird Präses Thorsten Latzel am Dienstag, 17. Januar, vor den Synodalen abgeben.

Ansprechpartner:innen

Heike Keßler-Wiertz

Vorständin

Geschäftsstelle
Reichsweg 30
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Pfarrer Erik Schumacher

Sprecher des Vorstandes

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