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Die Telefonseelsorge sucht Ehrenamtler

„Man muss zuhören können“ - Neuer Kurs beginnt am 29. April

Der Krieg in der Ukraine löst bei vielen Menschen große Ängste aus. „Das merken wir bei der Telefonseelsorge“, berichtet Pfarrer Frank Ertel, Leiter der Telefonseelsorge Aachen, „der Konflikt wird thematisiert, insbesondere bei älteren Menschen, zum Beispiel in den Altenheimen, die den Zweiten Weltkrieg noch erlebt haben.“

Sehr große Nachfrage nach Gesprächen

Die Nachfrage nach einem Gespräch mit eine/r der rund 90 Mitarbeitenden der Telefonseelsorge ist sehr groß. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche ist das ökumenisch getragene, niedrigschwellige Angebot erreichbar.

Jetzt für neuen Kurs anmelden

Vor allem Ehrenamtliche stehen für ein Gespräch bereit, sie sind anonym und haben eine einjährige Ausbildung absolviert. Am Freitag, 29. April, beginnt ein neuer Kurs, für den man sich unter info@telefonseelsorge-aachen.de oder 0800-111 0 111 anmelden kann.  Einmal in der Woche findet der Unterricht statt (samstags bzw. donnerstags). Man stellt sich in einem Kennenlern-Gespräch vor. „Voraussetzung ist vor allem, dass man zuhören kann“, erläutert Frank Ertel. Darüber hinaus nimmt man einmal im Jahr an einer zweitägigen Veranstaltung teil und trifft sich in der Arbeitsgruppe einmal im Monat.

Die Telefonseelsorge ist für Hilfesuchende auch per Chat und per Mail erreichbar.

www.telefonseelsorge-aachen.de

Ansprechpartner:innen

Heike Keßler-Wiertz

Vorständin

Geschäftsstelle
Reichsweg 30
52068 Aachen

0241 / 56 52 82 90

Pfarrer Erik Schumacher

Sprecher des Vorstandes

0241 / 56 52 82 90