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Gläubiger Christ und Fan von Zahlen

Matthias Dünnebier ist neuer Leiter der Finanzabteilung des Evangelischen Kirchenkreises Aachen – Erstellung der Jahresabschlüsse oberstes Ziel

Seit Anfang Januar hat die Finanzabteilung des Evangelischen Kirchenkreises Aachen einen neuen Leiter: Diplom-Kaufmann Matthias Dünnebier. Der 55-Jährige kommt aus dem Raum Darmstadt und war 20 Jahre lang Leiter des Rechnungswesens einer großen hessischen Wohnungsgesellschaft in Frankfurt am Main. An der Universität Mannheim hatte er Betriebswirtschaftslehre studiert. Auch wenn Wohnungswirtschaft und Kirche auf den ersten Blick unterschiedliche Umfelder seien, gebe es doch Ähnlichkeiten, die ihm die Umstellung nicht allzu schwer machten, sagt Matthias Dünnebier. „Eine Gemeinsamkeit zwischen Kirche und Wohnungswirtschaft sind die Immobilien als großer Vermögensposten auf bilanzieller Seite“, findet er. Und auch wenn er mit dem Neuen Kirchlichen Finanzwesen (NKF) bisher nicht gearbeitet habe, sei dies doch aus dem Handelsgesetzbuch abgeleitet und weise viele Parallelen zum üblichen kaufmännischen Rechnungswesen auf.  

Derzeit arbeitet sich der neue Leiter der Finanzabteilung in die Besonderheiten des NKF ein und lernt seine neuen Mitarbeitenden mit ihren Aufgaben kennen. „Das nächste und oberste Ziel ist die Erstellung der Jahresabschlüsse und die Abwicklung der Prüfung, und später auch die Ermittlung von Verbesserungspotentialen“, sagt er. In seiner früheren Tätigkeit in Hessen hatte Dünnebier in der Abteilung Rechnungswesen neun Mitarbeitende, jetzt im Aachener Verwaltungsamt sind es wieder neun. „Aber nicht nur das passt gut“, meint er, „ich freue mich auch, jetzt für die evangelische Kirche zu arbeiten, denn ich bin selbst gläubig, und meine Frau und ich sind überzeugte Mitglieder der evangelischen Kirche.“

Vater von zwei Söhnen und in der Freizeit gerne "sportlich unterwegs"

Seine Begeisterung für Zahlen hat Matthias Dünnebier an den älteren seiner beiden Söhne weitergegeben, der Wirtschaftswissenschaften studiert. Der jüngere Sohn geht noch zur Schule. „Mich hat damals zu meiner Berufswahl bewogen, dass Zahlen ein fester Grundstock sind, über den man sachlich reden kann. Bei Zahlen, da hat man einfach etwas Greifbares in den Händen“, sagt der Diplom-Kaufmann.

In seiner Freizeit ist der neue Abteilungsleiter gerne „sportlich unterwegs“, wie er sagt, zum Beispiel im Wintersport oder beim Schwimmen. „Aachen kannte ich bisher gar nicht, aber den ersten Eindruck hatte ich vom Aachener Weihnachtsmarkt, und ich war schon in der Elisabethhalle schwimmen“, erzählt er. Er freue sich sehr darauf, die für ihn neue Region kennenzulernen und auch die Umgebung in Belgien und den Niederlanden zu erkunden.

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