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„Rheinische Absurditäten. Goethe und das Cölner Carneval“

Freitag, 19. Januar, 18.30 Uhr

Unter dem Oberthema Goethe-Romane findet diese Veranstaltung statt.

Elisabeth Dorothea von Wittgenstein
„Rheinische Absurditäten. Goethe und das
Cölner Carneval“

In seiner Zeitschrift „Kunst und Altertum“, Bd. 5 rühmt
Goethe 1824 den erneuerten Kölner Karneval. Am 19.
Januar 1824 fand die Sitzung des „Festordnenden
Comités“ statt, zu der ein närrisch-opulentes Protokoll
gefertigt wurde. Versammelt hatten sich junge
Kölner Honoratioren. Sitzungspräsident war Heinrich
von Wittgenstein, Sohn des Kölner Bürgermeisters
und Maires in französischer Zeit, ab 1848 Kölner
Regierungspräsident. Goethe sandte ihm 1825 seinBriefgedicht „Der Cölner Mummenschanz. Fastnacht
1825“. Das „Römische Carneval“ der „Italienischen
Reise“ war als Buch mit farbig illuminierten Kupfertafeln
bereits 1789 erschienen. Die Kölner können sich
auf das italienische Vorbild beziehen. Und der „Altvater
der deutschen Poesie“ bezeugt seine Anerkennung:
„Löblich wird ein tolles Streben / Wenn es kurz
ist und mit Sinn”.
Freitag, 19.1.2024 | 18.30 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche
Frère-Roger-Straße 8-10, 52062 Aachen

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