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Vortrag "Sind wir besser als Trump?"

Was Deutschland wirklich machen müsste, um das Klima zu retten - Der Ingenieurwissenschaftler Prof. Volker Quaschning referiert am Mittwoch, 6. September, an der RWTH Aachen

Die deutsche Regierung stellt sich gerne als Vorreiter beim Klimaschutz dar. Dabei sind die Klimaschutzerfolge mehr als bescheiden. Die selbst gesteckten Klimaschutzziele für 2020 lassen sich nicht mehr erreichen, die Ziele für 2050 reichen nicht aus, um dem Pariser Klimaschutzabkommen gerecht zu werden und - viel schlimmer noch - mit dem aktuellen Tempo dauert die Energiewende noch bis zum Jahr 2150.

Würden alle Länder so handeln wie Deutschland, würde sich der Temperaturanstieg seit der letzten Eiszeit noch einmal verdoppeln, mit katastrophalen Folgen für die künftigen Generationen. "Wir brauchen daher ein ganz anderes Tempo bei der Energiewende und dürfen auch vor unbequemen Maßnahmen nicht zurückschrecken", fordert Prof. Volker Quaschning. Am Mittwoch, 6. September, spricht der Ingenieurwissenschaftler ab 18 Uhr im Roten Hörsaal des Audimax der RWTH Aachen. Quaschnings Fachgebiet an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft sind Regenerative Energiesysteme. Er ist einer der schärfsten Kritiker der derzeitigen Energie- und Klimaschutzpolitik.

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