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„Wir bringen uns auch 2014 als Anwalt der Schwachen leidenschaftlich ein“

Präses-Botschaft zum Jahreswechsel - Manfred Rekowski schreibt in seinem Blog zum neuen Jahr

Zum Jahreswechsel hat sich Präses Manfred Rekowski mit einem besonderen Dank an die ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitenden in der Evangelischen Kirche im Rheinland gewandt: „Viele Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene engagieren sich ehrenamtlich unter anderem in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Kirchenmusik, in den Besuchsdiensten, in der Telefonseelsorge oder der Hospizarbeit“, schreibt der oberste Vertreter der rheinischen Kirche in seinem Internetblog (praesesblog.ekir.de): „Pfarrerinnen und Pfarrer begleiten in Verkündigung, Seelsorge, Konfirmandenarbeit, Erwachsenenbildung und Religionsunterricht Menschen unterschiedlichen Alters in verschiedensten Lebensphasen, hören zu und erzählen vom offenen Himmel. Erzieherinnen, Sozialarbeiter und Sozialpädagoginnen, Jugendmitarbeiter, Kirchenmusikerinnen, Verwaltungsmitarbeiter u.a. tragen dazu bei, dass nach wie vor den Menschen umfassende kirchlich-diakonische Angebote gemacht werden können.“

Auch in Zukunft eine Kirche im Aufbruch

Er sei davon überzeugt, dass die rheinische Kirche allen Abbrüchen, Umbrüchen und Abschieden zum Trotz auch in Zukunft eine Kirche im Aufbruch sein werde, schreibt Rekowski: „Denn unsere Aufgabe als Kirche ist es, Menschen zu helfen, vertrauensvoll zu leben und getröstet zu sterben. Oder wie es in Psalm 73,28, der Jahreslosung für 2014, ausgedrückt ist: ,Gott nahe zu sein ist mein Glück.’ Und die Kirche ist im ökumenischen Miteinander dazu da, in der Nachfolge Jesu im Vertrauen auf Gottes Reich für Recht, Frieden und Gerechtigkeit einzutreten. Unsere Kirche ist immer Anwalt und im besten Sinne des Wortes Lobbyist für vergessene, benachteiligte und abgeschriebene Menschen. Weil wir zudem keine provinzielle Kirche sind, vergessen wir dabei unsere weltweiten Partnerkirchen nicht. Die lebensfeindlichen Situationen im Kongo, in Syrien, in Marokko oder auf den Philippinen fordern unsere Unterstützung.“

"Unser Engagement wird gebraucht"

In einer Zeit, da es kaum mehr zu gelingen scheine, den gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen lokal und global gerecht zu werden, „dürfen wir bei aller Notwendigkeit zu innerkirchlichen Klärungen nicht aufhören, Anwalt der Schwachen zu bleiben. Unsere Stimme, unser diakonisches und gesellschaftspolitisches Engagement, sowie unsere Gebete werden dringend gebraucht. Wir werden uns auch 2014 leidenschaftlich in Wort und Tat einbringen“, verspricht der Präses.

 

Der komplette Blogbeitrag steht im Netz unter <link http: praesesblog.ekir.de>praesesblog.ekir.de

 

(Text und Bild: www.ekir.de)

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